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UNSERE EINSÄTZE, UNSERE CARITATIVE ARBEIT

 

Katastropheneinsätze, Hilfstransporte
und unsere caritativ ehrenamtliche Arbeit
im Überblick 

 

 
Wir sind bereit, im Ernstfall, also bei Naturkatastrophen und bei allen anderen "Hilferufen", wenn unsere Hilfe benötigt wird, zu helfen.
Unser 4x4 - Hilfe Team ist in vielen Bereichen des Lebens sehr gut aufgestellt und stets einsatzbereit.
Wir verfügen über "mittelschweres Gerät" um Materiallieferungen und diverse andere Hilfeleistungen durchführen zu können.

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Berichte unserer Einsätze

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4x4 Hilfe unterstüzt auch Regional


  • Die Feuerwehrjugend wird von uns regelmäßig unterstützt.
  • Die Notschlafstelle in Steyr wird regelmäßig mit dringend benötigtenm Materialien wie Decken, Bettwäsche, Hygieneartikel und Kleidung versorgt.
  • Kinder aus ärmeren Familien im Bezirk weren auf Anfrage der Gemeinden  mit Schulstartpaketen unterstützt.
  • Wir versuche auch Familien aus der Region zu unterstützen, die von Schicksalsschlägen stark getroffen wurden.
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Nachbericht Ukraine Hilfstransport 2017


Von 19. bis 28. Mai 2017 waren wir wieder mit 10 voll bepackten Geländewagen für den guten Zweck unterwegs  -  Unser Ziel war die Ukraine.

Wir hatten dringend benötigte Sachspenden (Decken, Verbandsmaterial, Kleidung, usw.) für den Orden der „jungen Schwestern“ in Uschgorod mit dabei und auch jede Menge dringend benötigte Schulbücher, Hefte und Stifte für den Deutschunterricht in der Bergschule in Nyzhii Studenyi.

Nach einem spannenden aber sehr raschen Grenzübertritt, empfingen uns die Ordensschwestern herzlich mit Kaffee und Kuchen und freuten sich riesig über die große Menge an Sachspenden. Sie glaubten gar nicht, das wir diese Menge an Hilfsmitteln problemlos über die Grenze bringen konnten.

Einige Tage später kamen wir dann auch in die Bergschule. Der Direktor war überwältigt von der Menge an Schulbüchern und versammelte seine Schüler zu einer spontanen Präsentation über die Deutschkenntnisse der Schüler. Die Kinder und Jugendlichen hatten sichtlich Spaß mit uns Deutsch zu sprechen und luden gleich zu einem gemeinsamen Fußballspiel ein, dabei wurden unsere Energiereserven fast zur Gänze aufgebraucht. Wir machten viele Fotos und wurden wieder herzlich verabschiedet.

Unsere abenteuerliche Reise führte uns weiter auf den Bergkämmen dahin und war von den vielen Begegnungen mit den Einheimischen geprägt.

Der perfekte Zusammenhalt unserer Gruppe bei den unzähligen Bergungen war unbeschreiblich toll. Das tägliche Lagerfeuer machte unseren Off Road Hilfstransport perfekt.

Ein riesen großes Dankeschön an die Süddeutsche Gelenkscheibenfabrik GmbH & Co KG, die uns großzügig bei unserem Transport unterstützt hat.

Wir haben es wieder geschafft, Kinderaugen zum Strahlen zu bringen und ein wenig Gutes zu tun.

 

Ich möchte mich im Namen des Vorstandes der 4x4-Hilfe nochmals recht herzlich für die Disziplin der Teilnehmer, den Zusammenhalt, die vielen tollen Gespräche, die spitzen Stimmung und die einzigartigen Momente bedanken. Diese Reise wird uns sicherlich sehr lange in Erinnerung bleiben.

Wir freuen uns bereits auf unsere nächsten Abenteuer!

 

Herzlichst!
Daniel und das 4x4-Hilfe Team

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Nachbericht  -  Hilfstransport Ostern 2016

 

Bei unserem diesjährigen Hilfstransport in den Osterferien besuchten wir drei Schulen und ein Waisenhaus:

·          Schule und Internat in Maguri-Racatau

Bergschule mit Internat und Turnsaal in den Karpaten, früheres Projekt, das wir nun wieder besucht haben. Wir hatten vor Ort Gelegenheit mit der Direktorin und einem überaus engagierten Lehrer zu sprechen. Die kleinsten unter ihnen haben uns auch am Sportunterricht teilhaben lassen. Spenden wie Schulsachen, Kreide, Unterrichtsmittel, Hygieneartikel, Kleidung, Lebensmitteln und Spielsachen waren hier sehr gefragt. Wir haben hier viele Sachspenden abgeladen und so manches Lächeln in den Augen der Kinder gesehen.

·       Grundschule in "Padurea-Neagra", Rumänien, 1 Klasse mit unterschiedlichsten Schulstufen und Kindergarten

Die Schule auf ca. 1200m Seehöhe hat bereits eine neue Heizung und ein neues Dach bekommen und alle verfügbaren Mittel aufgebraucht, um den Schulbetrieb halbwegs aufrecht zu erhalten.

Vor einigen Jahren haben wir bereits mit Schultafeln, Schulsachen und Baumaterialien - gemeinsam mit Partnervereinen - ausgeholfen. Die Schule ist ungarischsprachig und bekommt keine Förderung vom Staat, da es eine größere Schule etwa 20km entfernt gibt. Die Kinder und Jugendlichen aus dem Bergdorf sollten nun in die ca. 20km weit entfernte Ortschaft fahren, um dort weiter in die Schule gehen zu können. Die Eltern und die Gemeinde kann sich das aber nicht leisten und somit ist der weitere Schulbesuch und die Ausbildung der Kinder gefährdet.

Ziel unseres Einsatzes ist die Schule zu retten und somit den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten.

Wie brachten der Schule Schulmaterialen, Hygieneartikel, Spielsachen, Lebensmittel und Kleidung für die Dorfbevölkerung.


·          Bergschule in Sagacea

In Sagacea, ca. 50km von Turda entfernt, haben wir uns eines neuen Projektes angenommen, wiederum eine Bergschule die von der Schließung bedroht ist. Aktuell sind in einer Klasse 7 bis 9 Kinder, die unterrichtet werden. Der Klassenraum wird mit Holz geheizt, das die Kinder teilweise auch von zu Hause mitnehmen müssen. Sozusagen als "Schulbeitrag". Es gibt kein fließend Wasser, sondern nur einen kleinen Wandbrunnen. Das Wasser dazu wird abwechselnd von den Kindern und der Lehrerin ins Haus geholt und das Abwasser draußen entsorgt. Es fehlt aber wie immer am Notwendigsten ... bunte Kreide für die Tafel, Hygieneartikel, Spiel- und Malsachen, Schulartikel (Hefte und Co). Mit diesen Dingen konnten wir die Schule unterstützen.

·         Waisenhaus in Jimbor

Waisenhaus in den Ostkarpaten, ca. 250km nordöstlich von der bekannten Stadt Bran. Das Waisenhaus in dem sehr viele, noch recht kleine Kinder ein zu Hause finden, wurde von uns und einem befreundeten Verein aus Niederösterreich vor einigen Jahren umgebaut und komplett saniert. Im November 2015 wurde unser Verein kontaktiert und erneut um Hilfe gebeten, da die Küche des Waisenhauses durch ein Missgeschick abgebrannt ist. Kurzerhand entschlossen wir uns zu helfen. In Windeseile wurde eine passende Küche organisiert, alles weitere benötigte Material besorgt und ein gemeinsamer Termin vereinbart, um noch vor Weihnachten die Küche montieren zu können! Von 18. bis 21. Dezember 2016 machten wir uns auf den Weg nach Jimbor um den Kindern ein Weihnachtsfest in ihrer gewohnten Umgebung zu sichern. Natürlich waren auch kleine Weihnachtsgeschenke für die Kinder mit dabei! So schafften wir es wiederum Kinderaugen zum Strahlen zu bringen und jede Menge „ehrliche Freude“ zu schenken!


Zu Ostern waren wir jetzt wieder vor Ort und brachten neben den Hygieneartikeln, Spielsachen, Schulsachen, Lebensmitteln und Kleider.


Wir danken allen unseren Spendern für ihre tolle Unterstützung, die es uns möglich machte diesen Hilfstransport durchzuführen und viele Kinderaugen strahlen zu lassen.



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Waisenhaus JIMBOR / Rumänien von 18. - 21.12.2015

(„4x4 Hilfe als Christkind“)

Wir sind dem HILFERUF eines Rumänischen Waisenhauses gefolgt und waren von 18. - 21. Dezember 2015 mit 3 Transportfahrzeugen im 1200km entfernten Jimbor.

Mit im Gepäck waren eine dringend benötigte Küche samt Elektrogeräten und Geschirrspüler, Stockbetten samt Matratzen und Bettwäsche für die Kinder, Kleidung und Spielsachen aller Art, Lebensmitteln und Hygieneartikel, …

Nach einer herzlichen Begrüßung und einem großen Kaffee nach der 23 Stunden langen Anreise legten Guido und Daniel auch gleich los und montierten die neue Küche.

Die elektrischen Arbeiten hat die Firma MAURER aus ROHR in Oberösterreich übernommen. Der Firmenchef Robert und sein Sohn Benjamin legten persönlich Hand an und waren uns eine riesen große Hilfe.
Ein riesen Dankeschön auch an Walter, der Unmengen an Sachspenden organisierte und jederzeit mir wichtigen Infos parat stand.

Gemeinsam schafften wir es innerhalt eines Tages eine top funktionierende Küche aufzustellen und den Kindern somit ein gesegnetes Weihnachtsfest in ihren bekannten 4 Wänden zu bescheren.


Die Heizkosten und die Kosten für Trinkwasser wurden vom
Verein „URSUS-HELP“ für ein Jahr lang übernommen.


Unser Fazit

Projekte dieser Art müssen gefördert werden, … hier wird DIREKT und OHNE UMWEGE geholfen!

Die Menschen bemühen sich um die Kinder und geben ihnen ein liebevolles und warmes zu Hause. Hier wird mit ganz wenig Geld sehr viel geleistet, somit kommt ALLES!!! Zu 100%

J I M B O R … WIR KOMMEN WIEDER!!!

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Nachbericht Hilfstransport 2015

Der Hilfstransport fand 2015 erstmals in der Osterwoche (28.3 bis 4.4.) statt, also gut einen Monat früher als die letzten Jahre. 

Voller Freude haben wir unsere Geländefahrzeuge mit Sachspenden aller Art beladen und sind Richtung Osten gefahren.
Wir waren auf kaltes und sehr schlechtes Wetter vorbereitet.
Kurz nach der rumänischen Grenze erwartete uns jedoch ein perfekter rumänische Frühling und eine spannende Allradwoche in der wir wieder einiges Gutes tun konnten.

Wir besuchten das Jugendprojekt in Luncani und finanzieten einige wichtige Baumaterialien für das Projekt und statten alle Wohnungen und Häuser mit modernster LED-Technik aus!  
In eine Partnerschule brachten wir sehr viele Stoffe und diverse andere Schneidereiartikeln, die für ein Sozialprojekt gebraucht werden.
Diverse Medikamente und Verbandsmaterial lieferten wir in ein kleines Bergspital mitten in die Karpaten.
 
Der Off Road Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz!
Auf der Tour, über Bergkuppen, Hügeln und Wälder hatten wir mit Schneeresten bzw. teilweise Schneemassen zu kämpfen. Das forderte uns sehr und schweißte die Gruppe irrsinnig gut zusammen. Sehr feuchte und ausgewaschene Wege bereiteten uns auch Freude und wir waren alle in unserem Element. So oft wie dieses Jahr hat noch keiner meiner Teilnehmer Schneeketten anlegen müssen! :-)

Gegen Ende unserer Rumänien Reise bekamen wir noch ca. 20cm Neuschnee und konnten die """Schneeräumung""" in Rumänien bewundern! HAHAHA

Ich möchte mich nochmals bei meinen  vielen Teilnehmern bedanken! Ihr habt tolle Arbeit geleistet und mir wieder wichtige und dringend benötigte Sachspenden nach Rumänien gebracht!
Wir schafften es wieder Kinderaugen zum Strahlen zu bringen und den Menschen ein bisschen Hoffnung zu machen!

Ich freue mich auf ein Wiedersehen!

Herzlichst Euer Daniel

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Nachbericht Hilfstransport 2014
 
Am 29. Mai 2014 sind wir wieder zu unserem traditionellen Hilfstransport nach Rumänien aufgebrochen.
12 Fahrzeuge voll bepackt mit Kleidung, Schulsachen, Lebensmitteln, Werkzeug, Hygieneartikel, usw. ... 
Unser erstes Ziel war das Jugendprojekt in Luncani, das wir schon viele Jahre unterstützen.
Wir besichtigten die Sozialbaustellen und bekamen die neuesten Infos zum Projekt.
Ich konnte mich selbst über den Baufortschritt in der Schule und im Projekt erkundigen und die Aktivitäten und Sachspenden zielgerecht und direkt verteilen.
 
Nach 2 Tagen im Hilfsprojekt und jeder Menge neuer Eindrücke haben wir uns auf den Weg gemacht um entlegene Dörfer mitten in den Karpaten zu besuchen und den Menschen dort Freude zu bereiten.
Dieses Jahr ging es rauf in den Norden, an die ukrainische Grenze, in das waldreichste Gebiet Rumäniens.
 
Meine Teilnehmer, die dieses Jahr zum Großteil „Neulinge“ in Sachen Off Road und Rumänien waren, wurden durch die extremen Regenfälle und damit fast unpassierbaren Straßen zu Allrad - Profis! :-)
Meine Spezialausbildung in Sachen Bergungen und Seilwinden kam mir dieses Jahr sehr zu gute.
Der Zusammenhalt und der Teamgeist meiner Off Roader stieg von Tag zu Tag.
Auf unserer Reise konnten wir nicht nur Gutes tun für die Menschen in den entlegenen Gebieten, sondern wurden durch die Herausforderung sehr eng aneinander geschweißt und tolle Freundschaften entstanden.
 
Bei diesem Transport haben wir ca. 7000kg Sachspenden (Kleidung, Schuhe, Lebensmitteln ,…) nach Rumänien bringen können. Weiters haben wir Werkzeuge, Baumaterialien und weitere Lebensmitteln vor Ort um
ca. € 2.200,00 kaufen können und somit ein großes Stück weitergeholfen, den Schulbetrieb und die soziale Arbeit weiter voran zu treiben!  Herzlichen Dank dafür!
 
Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals bei ALLEN Menschen bedanken, die mich übers Jahr hindurch unterstützen und auch ALLEN Spendern, die so eine Aktion erst möglich machen!
 
Ich freue mich auf eine rege Teilnahme am Hilfstransport 2015.
Unter Fotos 2014  -Hilfstransport könnt ihr alles sehen!
 
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Nachbericht Hilfstranport 2013

Am Freitag den 26. April 2013 brachen wir zu unserem Abenteuer nach Rumänien auf.

9 Allrad Fahrzeuge waren voll beladen mit Hilfsgütern (Lebensmittel, Werkzeug, Kleidung, Schuhen, Schreibwaren, …) und bereit Gutes zu tun. Unter meiner Leitung erreichten wir nach ca. 1100km das Jugendprojekt mitten in den Karpaten. Voller Freude wurden wir mit Kaffee und Kuchen empfangen und begannen auch gleich mit der Verteilung bzw. dem Ausladen der Hilfsgüter. Dieses Jahr war es dringend notwendig, Baumaterialien für den Bau einer Schule bereit zu stellen. Nach dem Ausladen machten wir uns sogleich auf den Weg in einen Baumarkt um Zement, Spachtelmasse, Wasserleitungen, …usw. zu kaufen. Für den Nachmittag haben wir einige Fuhren an Schotter und Sand organisiert, der bereits dringend gebraucht wurde. Überwältigt von den vielen Sachspenden war die Freude über die Baumaterialien unbeschreiblich groß.

Nach den getätigten Einkäufen wurde uns der Fortschritt im Projekt gezeigt und wir konnten die Baustellen und die Unterkünfte der Jugendlichen samt Familien besichtigen. Die Menschen haben uns ihre Freude über unseren Einsatz zu spüren gegeben und wollten uns gar nicht mehr weg lassen. Ein unbeschreibliches Gefühl der Dankbarkeit!

Nach einem spannenden Tag, an dem wir viel Freude verbreiten konnten, ließen wir den Tag mit dem „Vater des Jugendprojekts“ Gerhard Spitzer und einigen Jugendlichen aus dem Projekt bei einem Abendessen ausklingen.

Am Sonntag begann dann unser Off Road Abenteuer. 
Da die Wege und Straßen in Rumänien, vor allem in den Karpaten, fernab von Zivilisation und Städten sehr schlecht sind, sind wir mit unseren Geländewagen natürlich genau richtig. Wir starteten unser Abenteuer in Richtung „Trans Alpina“, der höchst gelegenen Passstraße in Rumänien. Teilweise bis zu 30cm Schnee erschwerte uns unsere Anfahrt zu abgelegenen Dörfern.

Die Menschen und vor allem die Kinder in den entlegenen Gebieten konnten es gar nicht fassen als wir quasi aus dem Nichts kamen und mit Süßigkeiten, Stofftieren und Kleidung Freude bereiteten. 
Auch landschaftlich habe ich mit der Streckenführung meine Teilnehmer begeistern können. Eine unbeschreibliche Fernsicht und Off Road pur haben die Allrad Herzen höher schlagen lassen.

Diese 6 Tage haben sehr viel Kraft gekostet, aber auch unsere 18 köpfige Gruppe noch enger zusammen geschweißt, wir mussten viele Hindernisse meistern, unpassierbare und ausgeschwemmte Wege befahren und versperrte Straßen von Bäumen befreien um weiter zu kommen.

Rumänien präsentierte sich von seiner besten Off Road Seite und ließ keine Wünsche offen. 
Auf unserer Tour konnten wir viele tolle Eindrücke sammeln und den Menschen ein kleines Lächeln auf die Lippen zaubern. 


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